Um die Hormonproduktion auf einem hohen Level zu halten, bei gleichzeitig hoher Fettverbrennung, sollte der Fettanteil nicht über 30% der täglichen Kalorienaufnahme liegen. Um die optimalen Werte für alle Makronährstoffe berechnen zu können, muss man berechnen, wie viel Pfund pro Woche man verlieren muss, um über den Zeitraum der Vor-Wettkampf Phase in Wettkampfform zu kommen. Das ist nicht exakt wissenschaftlich untermauert, man kann aber eine in der Praxis taugliche, auf Erfahrungswerten beruhende Formel nutzen.
Stark eiweißhaltige Kost hat oft den Nachteil, dass sie sehr viel Fett enthält. Beispiele sind hier Fleisch, Nüsse oder Käse. Eiweißpulver hingegen ist grundsätzlich "von Natur aus" fettfrei, kann aber auch Zucker, Zuckerersatzstoffe und Aromen enthalten. Bei Sorten wie "Schokolade", "Banane" oder "Erdbeere" müssen Sie davon ausgehen, dass für den guten Geschmack zahlreiche weitere Stoffe unter das Pulver gerührt wurden. Wer sich gesund ernähren will, sollte also nicht zu viel von den Pulvershakes trinken.
Auch wenn es lästig ist: Nicht sofort mit voller Kraft loslegen, sondern erst einmal zehn Minuten locker joggen. Anschließend Sehnen und Gelenke dehnen, bevor Gewichte gestemmt werden oder man über den Tennisplatz gejagt wird. Morgens unbedingt etwas länger aufwärmen, als wenn man im Lauf des Tages trainiert. In der Früh ist der Körper nämlich besonders verletzungsanfällig.
Dass Nudeln dich machen und Mayonnaise schlecht ist, stimmt nicht unbedingt. Diese Zutaten können durchaus die Fettverbrennung ankurbeln. Dennoch gilt: Wer seiner Figur etwas Gutes tun möchte, sollte es nicht übertreiben und die Schlemmerei in einer Völlerei ausarten lassen! Wer also nicht gleich die XXL-Portion Pommes in einem Meer aus Mayo ertränkt, kann tatsächlich für den späteren Schlaf die Kalorienverbrennung ankurbeln. https://www.youtube.com/watch?v=TyXnVTALGM0
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